Rezension zu „Durch die hellste Nacht“

Die junge Ruby Danes arbeitet als Sozialarbeiterin in einem New Yorker Frauenhaus. Niemand weiß, wie viel sie mit den Frauen verbindet, die dort Zuflucht suchen, und das muss auch so bleiben. Dann lernt sie auf ihrer morgendlichen Joggingrunde im Central Park einen Mann kennen. Jake Brooks sieht nicht nur gut aus, er weiß es auch. Viel mehr noch ist er aber einfühlsam und bringt Ruby zum Lachen. Je näher sie sich kommen, umso mehr rüttelt er an den Mauern um ihr Herz.

Doch Rubys Glück ist nur von kurzer Dauer. Denn Jake arbeitet beim FBI und ermittelt gegen einen Menschenhändlerring, mit dem Ruby nur allzu vertraut ist. Während die Schatten der Vergangenheit Ruby eingeholt zu haben scheinen, ist eines anders: Diesmal ist sie nicht allein.