Rezension zu „Hinter vier Mauern: Liebe versteckt sich überall“

Nie hätte Toni gedacht, dass ihr Leben solch eine Wendung nimmt, als sie, um Schutz zu finden, in ein fremdes Haus einsteigt und plötzlich vier jungen Eishockeyspielern gegenübersteht. Dabei wollte die junge Frau doch nur der ihr so verhassten Seifenblase der High Society entfliehen, in der sie seit ihrer Kindheit dank ihrer weltberühmten Mutter gefangen war.
Um sich selbst zu beweisen, dass mehr in ihr steckt, als ihr Nachname vermuten lässt, stürzt sie sich in ein gefährliches Abenteuer. Doch die jungen Sportstudenten, in deren Haus sie dabei unerlaubterweise landet, haben nicht vor, Toni der Polizei zu übergeben. Stattdessen wollen sie helfen, ihr Leben neu zu ordnen, und unterbreiten ihr ein Angebot, das sie nicht ausschlagen kann. Nur einer scheint davon weniger begeistert: der eigentliche Eigentümer des Hauses und Captain des College-Eishockeyteams, Devon Henderson.

Rezension zu „Please, love my Mind“

June ist am Ende und verzweifelt. Ihr einstiges Zuhause ist nur noch ein Häufchen Asche, und sie ist weiterhin das Opfer anonymer Drohungen.
Und als ob das nicht Probleme genug wären, wartet Arden darauf, dass sie sich endlich zu ihm bekennt.
Doch Arden ist nicht der strahlende Held mit blütenreiner Weste, nein, er hat auch eine dunkle und gefährliche Seite. Und June weiß nicht, ob sie dem gewachsen ist.
Aber Arden kämpft um sie und will sie von seinen guten Absichten überzeugen, indem er auch den Kampf aufnimmt gegen diejenigen, die June bedrohen.
Was er nicht weiß: Dieser Kampf kann auch ihn selbst zerstören.

Sind beide bereit, sich aufeinander einzulassen und sich den Bedrohungen zu stellen?

Rezension zu „Wir in den schönsten Farben“

Vielleicht müssen wir uns manchmal verirren, um den richtigen Weg zu finden.
Kunststudentin Ivy steckt in einer Schaffenskrise. Für Ablenkung soll eine Assistenzstelle am Theater sorgen, doch nicht nur der cholerische Boss stellt eine Herausforderung dar. Bald schon spielt Ivy die Hauptrolle in ihrem eigenen Liebesdrama – inszeniert von einem englischen Austauschstudenten, der ihr Leben komplett auf den Kopf stellt.

Rezension zu „Hurt me Gently“

Dank ihr bekommt mein Leben wieder einen Sinn
Grayson Lockwood hat alles, was er sich nur wünschen kann und gleichzeitig nichts, was von Bedeutung ist. Der junge Alleinerbe eines Milliardenkonzerns bekommt nie genug und nur Drogen scheinen sein Verlangen nach Mehr und den bitteren Schmerz in seinem Inneren für einen kurzen Moment zu stillen. Bis er eines Nachts bei einem seiner Abstürze Eden begegnet, die ihn unerwartet vor dem Fall bewahrt und Grays Interesse weckt. Denn das scheinbar traumatisierte Mädchen mit den geheimnisvollen Augen, die ihn an den Atlantik erinnern, spricht nicht – ganz egal, was er versucht. Und das will der rastlose Junggeselle unbedingt ändern. Denn Gray ahnt vom ersten Moment an, Eden könnte genau das Abenteuer sein, auf das er sein Leben lang gewartet hat.

Dank ihm schaffe ich es endlich zu verzeihen
Eden Larson hat alles verloren. Seit eines traumatischen Erlebnisses lebt die junge Frau auf eigenen Wunsch zurückgezogen in einer psychiatrischen Einrichtung. Denn das, was sie gesehen hat, scheint unvergesslich und grausam. Seit diesem tragischen Tag, der ihr Leben für immer veränderte, schweigt sie. Nicht einmal mit ihrem Therapeuten hat sie je ein Wort gesprochen. Doch dann platzt plötzlich Gray in ihr Leben und wirkt genauso zerstört und kaputt, wie sich Eden fühlt. Sie weiß, sie sollte sich schleunigst von ihm und seinen bösartigen Launen fernhalten, schafft es aber nicht, ihn mit seinem Schmerz und dem Drogenproblem alleinzulassen. Unerträgliche Schuld nagt an ihr und sie beschließt, diesmal alles richtig zu machen und Gray vor sich selbst zu retten.

Rezension zu „Verrückt nach Kate“

Daten: Verrückt nach Kate von Emma Smith – 250 Seiten – ASIN: B07T5Z4N8Z – 1,99€ (eBook) veröffentlicht am 16. Juni 2019 Klappentext: »Die Legende besagt, dass sich jeder Mann nach einem Sprung in diesen See in die erste Frau verliebt, die er danach erblickt. Aber das sind alberne Geschichten, um den Ort interessanter zu machen. […]

Rezension zu „Ein Kuss ist eben kein Kuss“

Lily St. James wollte den Abend nur mit einem überaus fragwürdig riechenden Quinoasalat und einer kitschigen Liebesschnulze verbringen. Am Ende hängen fremde Lippen an ihr, weil der Typ sich im Zimmer geirrt hat. Niemals hätte sie gedacht, eben diesen Kerl zwei Jahre später nicht mehr missen zu wollen.
Shawn Frady ist bekannt dafür, Reißaus zu nehmen, sobald Frauen etwas Ernstes wollen. Nur bei Lily macht er eine Ausnahme. Sie hat Grips, isst ihm die Gurken vom Sandwich und Filmabende mit ihr sind sein Highlight geworden. Er wäre doch ziemlich blöd, diese einzigartige Freundschaft aufs Spiel zu setzen, nur um ein bisschen Spaß im Bett zu haben. Das Problem an der Sache: er fühlt sich immer stärker zu diesem kleinen Sturkopf hingezogen und Lily ist nicht mal bewusst, wie verrückt sie ihn macht. Wenn Gefühle dir Angst machen und Freundschaft nicht mehr ausreicht … Was würdest du tun?

Rezension zu „Be Still“

Als hätte er nicht schon genug mit seinem Image und den daraus entstandenen Karriereproblemen zu kämpfen, begegnet der kanadische Eishockey-Star Cage Lancaster ausgerechnet auf der Hochzeit seiner Ex-Freundin seiner ersten großen Liebe Alexis nach knapp fünf langen Jahren wieder. Die Freude darüber währt jedoch nur kurz, denn Alexis konfrontiert ihn plötzlich mit einer Wahrheit, die bereits viel zu lange verschwiegen wurde – mit ihrer vierjährigen Tochter Josie, die Cage verdächtig ähnlich sieht.

Rezension zu „Love me Lordly“

Daten: Love me Lordly von Katie Weber – Wolfswild – 236 Seiten – ASIN: B07DKTYCCQ – 3,99€ (eBook) – 29. Juni 2018 Klappentext: Wenn er mich ansieht, fühle ich mich wertvoll Alice Hollister ist arm wie eine Kirchenmaus. Sie arbeitet hart, um über die Runden zu kommen und zu überleben.