Rezension zu „Torn – Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit“


Daten:

Torn – Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit von Jennifer L. Armentrout – Heyne Verlag – 448 Seiten – ISBN: 978-3453319783 – 14,99€ – veröffentlicht am 10. Dezember 2018

Klappentext:

Eine Liebe zwischen Licht und Dunkelheit

Die Welt von Ivy Morgan steht Kopf: Seit sie von dem dunklen Prinzen der Fae beinahe getötet worden wäre ist nichts mehr wie zuvor. Nicht nur, dass sie schwer verletzt wurde, sie ist auch einem gefährlichen Geheimnis auf die Spur gekommen. Einem Geheimnis, von dem der Orden auf keinen Fall erfahren darf. Ivys einziger Lichtblick ist Ren, der charmante Bad Boy mit den sexy Tattoos, der ihr Herz höher schlagen lässt. Doch für wen wird sich Ren entscheiden, wenn es hart auf hart kommt: für den Orden, dem er die Treue geschworen hat, oder für Ivy, der sein Herz gehört …

Meine Meinung:

Nach dem wirklich gemeinen Cliffhanger in Wicked, geht es spannend weiter. 

Die Handlung setzt direkt an dem Ende vom ersten Teil an. Man ist also direkt in der Handlung drin. 

Ivy hat in diesem Teil so einige Sorgen. Sie darf sich nicht als Halbling offenbaren. Das macht es ihr vor allem bei Ren schwer. Sie hat sich ihm geöffnet und man spürt die Zuneigung, die beide füreinander haben. Doch sie möchte Ren nicht belasten, gleichzeitig aber auch nicht sich selber in Gefahr bringen. Denn der Fae Prinz sucht Ivy, schließlich soll sie sein Kind zur Welt bringen. 

Leider bleibt die Handlung in diesem zweiten Teil etwas auf der Strecke. Der Schreibstil ist weiterhin locker und humorvoll. Es prickelt und gibt auch spannende Szenen. Doch in diesem Teil geht es vor allem um den Gefühlskampf von Ivy. 

Trotzdem gibt es auch hier einige spannende Momente. Es ist keinesfalls langweilig. Und bei Jennifer L. Armentrout ist auch ein schwächerer Teil immer noch ein starker Teil.

Trotzdem hoffe ich das der dritte Teil dann wieder etwas mehr Spannung bereithält.

Ingesamt mag ich „Torn“ aber sehr gerne und auch die Entwicklung der Charaktere überzeugt mich. 

Deshalb bekommt diese Geschichte 4 von 5 Lesekatzen.