Rezension zu „The Ivy Years – Was wir verbergen“

Daten:

The Ivy Years – Was wir verbergen (Ivy Years Band 2) von Sarina Bowen – Lyx Verlag – 320 Seiten – ISBN: 978-3736307872 – 12,90€ – veröffentlicht am 29. Juni 2018

Klappentext:

Wie lange kannst du ein Geheimnis verbergen, bevor es deine Liebe für immer zerstört?

Direkt bei ihrer ersten Begegnung am Harkness College spüren Scarlet Crowley und Bridger McCaulley die starke Anziehung, die zwischen ihnen herrscht. Jeder Blick, jede flüchtige Berührung lässt ihre Herzen höher schlagen – und es fällt ihnen immer schwerer, einander zu widerstehen. Dabei haben Scarlet und Bridger gute Gründe, sich dem anderen nicht vollkommen zu öffnen. Denn sie verbergen beide ein Geheimnis, das nicht nur ihr bisheriges Leben am College, sondern vor allem auch ihre gemeinsame Zukunft zerstören könnte …

Meine Meinung:

Schon der erste Teil der Reihe hat mich wirklich sehr begesistert. Sarina Bowen hat eine tolle Art zu schreiben und entwickelt wirklich spannende Charaktere.

Dieses Mal geht es um Bridger. Ihn kennt man schon aus Teil eins. Doch dieses Mal lernt man ihn von einer ganz anderen Seite kennen. War er vorher für wilde Partys bekannt so ist er jetzt aus dem Eishockeyteam ausgestiegen, geht nicht mehr feiern und hat mehrere Jobs gleichzeitig. Trotz seiner vielen Aufgaben verliert er trotzdem nie seinen Humor. Ich mochte ihn wirklich unglaublich gern.

Scarlett ist neu am College. Sie hat ihr Elternhaus verlassen ohne sich zu verabschieden und hat ihren Namen geändert. Denn leider ist die Familie in den Medien negativ sehr bekannt und Scarlett möchte endlich einen richtigen Neuanfang und nicht ständig mit ihrer Familie in Verbindung gebracht werden. 
Sie ist sehr zielstrebig und wirkt taff. Doch wenn man sie näher kennenlernt dann merkt man das sie sich einen ganz schönen Panzer angeeignet hat.  

Als Bridger und Scarlett aufeinandertreffen wollen beide eigentlich keine Beziehung. Denn für beide würde das eher noch mehr Probleme bedeuten. Doch gegen Gefühle kann man auf Dauer nicht ankämpfen und so müssen die beiden so einige Hürden und Geheimnisse verarbeiten.

Für mich war dieser Teil noch emotionaler und spannender. Die Themen, die behandelt werden haben es ganz schön in sich. Trotzdem kommt die Liebe nicht zu kurz. Und vor allem Bridger sorgt für so einige Lacher. 
Die Entwicklung der Beiden ist sehr glaubhaft. Nichts passiert von heute auf morgen und es gibt auch immer mal Rückschläge.

Sarina Bowen führt Bridger und Scarlett mit sehr viel Gefühl und Einfühlungsvermögen durch die ganze Geschichte. 
Mich hat sie damit komplett überzeugt und ich habe das Buch an einem Tag inhaliert. Deshalb bekommt „The Ivy Years – Was wir verbergen“ von mir auch 5 von 5 Lesekatzen.