Rezension zu „Please, love my Mind“


Daten:

Please, love my mind von Emma Smith – 244 Seiten – ISBN: 978-3750406254 – 11,99€ – veröffentlicht am 23. Oktober 2019

Klappentext:

June ist am Ende und verzweifelt. Ihr einstiges Zuhause ist nur noch ein Häufchen Asche, und sie ist weiterhin das Opfer anonymer Drohungen. 
Und als ob das nicht Probleme genug wären, wartet Arden darauf, dass sie sich endlich zu ihm bekennt. 
Doch Arden ist nicht der strahlende Held mit blütenreiner Weste, nein, er hat auch eine dunkle und gefährliche Seite. Und June weiß nicht, ob sie dem gewachsen ist.
Aber Arden kämpft um sie und will sie von seinen guten Absichten überzeugen, indem er auch den Kampf aufnimmt gegen diejenigen, die June bedrohen. 
Was er nicht weiß: Dieser Kampf kann auch ihn selbst zerstören. 

Sind beide bereit, sich aufeinander einzulassen und sich den Bedrohungen zu stellen?

Meine Meinung:

Endlich geht es mit Arden und June weiter. Zum Glück mussten wir ja nicht lange auf die Fortsetzung warten. Aber nach dem fiesen Cliffhanger am Ende von Teil eins war ich natürlich neugierig wie es weitergehen wird.

Und das Buch setzt auch genau bei dem Cliffhanger an. Es bleibt also spannend. Denn man bleibt als Leser erst einmal noch ziemlich im ungewissen wer der Täter ist.
Nachdem man in Teil eins viel über die Protagonisten gelernt hat und es oft ordentlich geknistert hat, geht es nun weiter in die Tiefe. Man merkt schnell das vor allem Arden noch eine ganz andere Seite an sich hat. Das macht es June nicht gerade leicht sich auf ihn einzulassen. Ich kann ihre Bedenken da absolut verstehen. 

Es kommt immer wieder auch zu Wortgefechten zwischen Arden und June. Das ist durchaus unterhaltsam und ein wenig Humor zwischendurch kann man wirklich gebrauchen. Denn ansonsten wird es wirklich spannend und man bekommt kaum Zeit zum Durchatmen.
Die Gefahr, die Arden und June umgibt zerrt auch an den Nerven des Lesers. Dazu kommt das man natürlich hofft, dass die beiden einen Weg zueinander finden und es schaffen glücklich zu werden.  
Ein kleines Highlight für mich war David. Er ist sowohl Arden wie auch June ein guter Freund und ich habe ihn sehr ins Herz geschlossen.

Für mich ist „Please, love my mind“ wirklich ein gelungener Abschluss. Ich würde sagen für mich ist es die beste Buchreihe von Emma Smith. Sie ist tiefgründig, spannend, hat ganz viel Herzklopfen und den für Emma so typischen Humor. Eine rundum gelungene Story. Deshalb bekommt auch der zweite Teil der Reihe 5 von 5 Lesekatzen von mir.