Rezension zu „Hinter vier Mauern: Liebe versteckt sich überall“

Nie hätte Toni gedacht, dass ihr Leben solch eine Wendung nimmt, als sie, um Schutz zu finden, in ein fremdes Haus einsteigt und plötzlich vier jungen Eishockeyspielern gegenübersteht. Dabei wollte die junge Frau doch nur der ihr so verhassten Seifenblase der High Society entfliehen, in der sie seit ihrer Kindheit dank ihrer weltberühmten Mutter gefangen war.
Um sich selbst zu beweisen, dass mehr in ihr steckt, als ihr Nachname vermuten lässt, stürzt sie sich in ein gefährliches Abenteuer. Doch die jungen Sportstudenten, in deren Haus sie dabei unerlaubterweise landet, haben nicht vor, Toni der Polizei zu übergeben. Stattdessen wollen sie helfen, ihr Leben neu zu ordnen, und unterbreiten ihr ein Angebot, das sie nicht ausschlagen kann. Nur einer scheint davon weniger begeistert: der eigentliche Eigentümer des Hauses und Captain des College-Eishockeyteams, Devon Henderson.